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Überprüfen Sie Ihre Unfallversicherung!

Unfälle passieren und fast niemand wird davon verschont. Doch wie geht es weiter? Welche Kosten kommen auf mich zu?  Die Krankenhauskosten werden von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, aber was ist mit eventuellen Folgeschäden?

Grundsätzlich hat jeder österreichische Erwerbstätige eine gesetzliche Unfallversicherung. Die Probleme bei der gesetzlichen Vorsorge sind jedoch, bspw. dass die Leistungen oft zu gering sind, oder ein Versicherungsschutz nur während der Arbeits- oder Schultätigkeit gegeben ist. 

Warum also privat Vorsorgen?

Durch die gesetzliche Vorsorge sind, und das ist wohl der wichtigste Grund privat vorzusorgen, Freizeitunfälle nicht mitversichert. In Österreich passieren rund 60% der Unfälle in der Freizeit. Um diese großen Gefahrenbereich abzudecken, ist eine private Unfallversicherung von Nöten.

Die private Unfallpolice schützt bei Unfällen in der ganzen Welt rund um die Uhr in allen üblichen Lebensbereichen: im Haus, im Straßenverkehr, bei der Arbeit, in der Freizeit, beim Sport und im Urlaub.

Besonders bedeutend wird die private Vorsorge, wenn durch die Unfälle schwere Verletzungen entstehen, die z.B. die normale Arbeitstätigkeit einschränken. Aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhält man erst eine Leistung, wenn durch die Verletzung mindestens eine 20%ige Minderung der Erwerbsfähigkeit eintritt.

 Nicht so bei der privaten Unfallversicherung. Hier gibt es bereits ab 1% Invalidität Anspruch auf eine Versicherungsentschädigung. 

Wie steht’s mit dem Versicherungsschutz meiner Kinder? 

Auch Kinder, Jugendliche und Studenten genießen den gesetzlichen Unfallschutz. Aber wie bei den Erwerbstätigen, gilt dieser nur bei Anwesenheit in den Schul- bzw. Studieneinrichtungen. Statistisch ist jedoch bewiesen, dass bei Kindern der prozentuelle Anteil von Freizeitunfällen noch höher als bei Erwachsenen liegt, bei ungefähr 80%.

Gehen Sie auf Nummer sicher und lassen Sie sich Ihre persönliche Unfallversicherung zusammenstellen!